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Wassertourismus

Der Tourismus am und auf dem Wasser zählt zu den bedeutendsten touristischen Segmenten im „Wasserland" Deutschland. Laut einer repräsentativen Befragung (Reiseanalyse 2011) haben knapp 60 Prozent der deutschen Bevölkerung zwischen 2006 und 2011 eine wassertouristische Aktivität ausgeübt. Das Spektrum der Aktivitäten reicht weit über den reinen Bootssport hinaus; mindestens ebenso bedeutsam sind Fahrten mit einem Fahrgastschiff, der Besuch von Wasserevents, das Angeln oder Trendsportarten wie Surfen und Wakeboarding.

Zudem spielt nicht nur das Erlebnis auf dem Wasser eine große Rolle, vielmehr zählt die Wasserkante zu den wichtigsten Attraktivitätsfaktoren auch für Aktivitäten an Land. Umso wichtiger ist die ganzheitliche Betrachtung bei der Entwicklung dieses Segmentes sowie die Kombination und Vernetzung wasser- und landseitiger Angebote.

Das dwif hat sich schon frühzeitig mit der Entwicklung des Wassertourismus beschäftigt: Im Rahmen der Grundlagenuntersuchung Wassertourismus wurden im Jahr 2003 erstmals für ganz Deutschland eine Situationsanalyse durchgeführt sowie Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Wassertourismus aufgezeigt. Seitdem haben wir verschiedene Akteure bei der strategischen Weiterentwicklung dieses Segmentes begleitet.

Das dwif bietet Ministerien, Tourismusorganisationen und Unternehmen Hilfestellung bei folgenden Fragestellungen:

  • Wie kann ich ausgewählte Marktsegmente für meine Region erschließen?
  • Welche aktuellen Trends prägen das Marktsegment Wassertourismus?
  • Welche Entwicklungspotenziale haben Gäste, die an wassertouristischen Aktivitäten interessiert sind, in meiner Region?
  • Wie muss eine zielgruppengerechte Infrastruktur gestaltet sein? Wie ist der aktuelle Status Quo einzuschätzen? Wie kann sie weiter entwickelt werden?
  • Ist eine geplante wassertouristische Infrastruktureinrichtungen wirtschaftlich tragfähig?

 

Unser Leistungsspektrum umfasst:

  • Entwicklungskonzeptionen und Strategien zum Wassertourismus für Bundesländer und Regionen
  • Masterpläne für die Weiterentwicklung der wassertouristischen Infrastruktur
  • Marketingberatung für Wassertourismus-Destinationen
  • Evaluierung von Strategien und Konzepten zum Wassertourismus 
  • Standortgutachten und Machbarkeitsuntersuchungen für wassertouristische Infrastruktur

 

Unsere Referenzen zu diesem Thema

  • Potenzialanalyse für den Wassertourismus in Schleswig-Holstein

    Bearbeitungszeitraum: 2012

    Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH

    Der Wassertourismus spielt in Schleswig-Holstein als Land zwischen den Meeren eine wichtige Rolle. Vor allem an der Ostseeküste ist eine Vielzahl von Anbietern ansässig, wenn auch mit großen Unterschieden zwischen den einzelnen Wassertourismussegmenten und Regionen. Aufgabe der Studie war die Ermittlung des Status Quo (angebotsseitig) und der Potenziale (nachfrageseitig) des Wassertourismus und einzelner Segmente (v. a. Bootstourismus, Angeln, Fahrgastschifffahrt, Surfen und Tauchen). Darüber hinaus sollte die Wettbewerbsposition der Teilregionen innerhalb des Untersuchungsgebietes und im Vergleich mit ausgewählten Küstenregionen bestimmt werden.

  • Masterplan II Goitzsche

    Bearbeitungszeitraum: 2010-2011

    Auftraggeber: Kommunaler Zweckverband Bergbaufolgelandschaft Goitzsche

    Zehn Jahre nach dem ersten Masterplan und fünf Jahre nach der vollständigen Flutung des Großen Goitzschesees (Sachsen-Anhalt) wurde das dwif Ende 2010 mit der Aktualisierung des Masterplanes für die Infrastrukturentwicklung an den Seen im Landschaftspark Goitzsche beauftragt. Dabei wurden neben dem Großen Goitzschesee weitere Seen im Zuständigkeitsgebiet des Kommunalen Zweckverbandes berücksichtigt (u. a. Muldestausee, Gröberner See, Seelhausener See).

  • dwif: Evaluierung der touristischen Markensäule „Blaues Band – Wassertourismus in Sachsen-Anhalt“

    Evaluierung der touristischen Markensäule „Blaues Band – Wassertourismus in Sachsen-Anhalt“

    Bearbeitungszeitraum: 2009-2010

    Auftraggeber: Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt

    Mitte der 1990er Jahre gehörte Sachsen-Anhalt zu den ersten Bundesländern, die begannen, die Potenziale im Wassertourismus strategisch zu erschließen. Das Projekt „Blaues Band – Wassertourismus in Sachsen-Anhalt" wurde ins Leben gerufen.

    15 Jahre später war es nun Zeit für eine Evaluierung, die das dwif im Auftrag des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt zwischen November 2009 und Oktober 2010 durchführte.

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