Diese Website nutzt Cookies für die Authentifizierung, Navigation und weitere Funktionen

Mit der weiteren Nutzung der Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr Informationen zu Cookies und deren Handhabung finden Sie in der Datenschutzerklärung

Ich habe verstanden

Hotelbedarfsanalysen

Der Hotelmarkt ist für die Entwicklung touristischer Destinationen von großer Bedeutung. Ein gut ausgelastetes Hotel, das alle Gästeerwartungen erfüllt, sorgt für höhere Zufriedenheit mit dem Reiseziel insgesamt, was sich auch in einer erhöhten Zahlungsbereitschaft niederschlägt. Davon profitieren nicht nur Hoteliers, sondern auch Gastronomen, Betreiber von Freizeiteinrichtungen und weitere Akteure entlang der touristischen Wertschöpfungskette.

 

Hotelentwicklung und Standortentwicklung gehen Hand in Hand

Die zentrale Frage vieler Städte und Kommunen lautet: „Benötigen wir ein neues Angebot zur Schaffung von Nachfrage oder muss die Entwicklung umgekehrt erfolgen?"

Es gibt keine pauschale Antwort darauf, Hotelentwicklung und Standortentwicklung stehen in Wechselwirkung zueinander.

 

Wie kann ein mögliches Hotelprojekt in den bestehenden Markt eingepasst werden?

Um das Angebot auf dem Hotelmarkt zielgerecht den Marktbedürfnissen anzupassen, analysiert das dwif vorhandene Marktstrukturen, führt Expertengespräche und leitet Zahlen von den dwif-Betriebsvergleichen ab. Ziel ist dabei, Engpässe qualitativer und/oder struktureller Art sichtbar zu machen und Entwicklungspotenziale für die Zukunft aufzuzeigen.

Mehr erfahren: dwif-Infoflyer Hotelbedarfsanalyse

 

Das sagen unsere Kunden

  • dwif-Hotelbedarfsanalyse: Dr. Hagen R. T. Seeger

    "Neben der Darstellung der aktuellen IST-Situation des Hotelmarktes, waren für uns insbesondere die weiteren Empfehlungen zur kurz-, mittel- und langfristigen Bedarfsdeckung durch das dwif als Entscheidungsgrundlage zur weiteren Mobilisierung des Hotelmarktes in Dortmund von besonderer Bedeutung. Durch das Analyseverfahren des dwif wurden die Teilmärkte des Dortmunder Hotelmarktes aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

    Genau dieser breite Ansatz zeichnet die Hotelbedarfsanalyse des dwif aus."

    Dr. Hagen R. T. Seeger
    Wirtschaftsförderung Dortmund

  • dwif-Hotelbedarfsanalyse: Michael von Aschwege

    „Das dwif schaut nicht nur auf Zahlen, sondern bezieht bewusst lokale Beherbergungsbetriebe und Unternehmen in den Analyseprozess mit ein.

    Gerade in kleinen Orten wie Zell ist dies immens wichtig für den Erfolg zukünftiger Hotelprojekte."

    Michael von Aschwege
    Geschäftsführer Zeller Land Tourismus GmbH

 

Bausteine einer dwif-Hotelbedarfsanalyse

  • Strukturanalyse des Markt- und Wettbewerbsumfeldes: Wie sieht das Angebot in qualitativer und quantitativer Sicht aus und wie ist dies zu beurteilen? Welche Spezialisierungen gibt es schon, welche fehlen? Diesen Fragen nähert sich die Marktanalyse, die sich sowohl auf Daten der amtlichen Statistik als auch auf dwif-interne Studien stützt.
  • Expertengespräche und (Online-)Erhebungen in der Region: Statt teure Befragungen der Gäste durchzuführen, die den Hotelbedarf oft nicht objektiv einschätzen können, fragt das dwif bei den Betroffenen selbst nach. Expertengespräche mit den Betreibern der Beherbergungsbetriebe vor Ort führen nicht nur zu aussagekräftigen Ergebnissen, sondern sichern gleichzeitig die Akzeptanz eines möglichen neuen Hotelprojekts. Die Akteure vor Ort werden nach der Situation am Hotelmarkt, geplanter Hotelprojekte sowie weiteren Faktoren zur Standortentwicklung befragt.
  • Empfehlungen zum zukünftigen Bedarf: Wir unterbreiten Vorschläge für ein bedarfsgerechtes Hotel zur Standortentwicklung. Dabei gehen wir auf alle notwendigen Merkmale ein (Typ, Größe, Ausstattung etc.). Wir sind stets am Puls der Zeit und können aktuelles Branchenwissen und neueste Trends direkt in eine mögliche Hotelentwicklung einfließen lassen.
  • Abgleich des Bedarfs mit geplanten Hotelprojekten: Sollten bereits konkrete Vorstellungen hinsichtlich möglicher Hotelprojekte bestehen, dann erfolgt durch das dwif eine fachliche Beurteilung vor dem Hintergrund der Bedarfsgerechtigkeit.
  • Standortanalyse/-bewertung: Aufbauend auf die konzeptionellen Empfehlungen bewertet das dwif anhand ausgewählter Makro- und Mikrokriterien potenzielle Standorte vor Ort. Im Ergebnis steht eine Entscheidungsgrundlage, anhand derer mögliche Standorte priorisiert werden können. Die Analyse dient als Entscheidungsgrundlage für die Standortentwicklung am Mikrostandort.

 

Weitere mögliche Bausteine sind

  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen konkreter Hotelprojekte: Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung können die Ergebnisse der Hotelbedarfsanalyse herangezogen werden, die um wichtige Punkte einer Wettbewerbsanalyse ergänzt werden. dwif-interne Erfahrungswerte aus Betriebsvergleichen, Betriebsanalysen und Marktbeobachtungen ermöglichen Schätzungen der Umsätze und der betriebsbedingten Aufwendungen sowie die Erstellung einer detaillierten Plan-Gewinn- und -Verlustrechnung.
  • Anstoß zur Investoren- und Betreibersuche: Die Wirtschaftlichkeitsberechnung dient als Grundlage zur Ansprache von Betreibern und Investoren. Das dwif definiert das mögliche Profil eines neuen Hotelangebots sowie des zugehörigen Betreibers. Parallel dazu ermittelt das dwif mögliche erste Ansprechpartner, die als Betreiber- und Investoren in Betracht kommen könnten.

 

Unsere Referenzen zu diesem Thema

ServiceQualität Deutschland