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Konzepte & Strategien im Destinationsmanagement

Wir machen Ihre Destination fit für den härter werdenden Wettbewerb und unterstützen Sie dabei, durch erfolgversprechende Kooperationen und sinnvolle Aufgabenteilung aller Tourismusakteure das Destinationsmanagement effizienter zu gestalten.

  • dwif: Unternehmenskonzepte und Marketingkonzepte für Destination Management Organisationen (Bild: © MK-Photo / Fotolia)
    Unternehmenskonzepte und Marketingkonzepte für Destination Management Organisationen

Das dwif unterstützt Sie bei der Formulierung von Tourismusstrategien und der Erstellung von Themen- und Sektorstudien. Wir erarbeiten individuelle Vorschläge zur Lösung von Organisationsfragen und akuter Probleme in Destination Management Organisationen.

Darüber hinaus entwickeln wir Markenstrategien und umsetzungsorientierte Marketingkonzepte.

 

 

 

 

Das sagen unsere Kunden

  • Konzepte & Strategien: Patricia Thiel

    „Als wir das dwif mit der Erarbeitung eines Tourismuskonzeptes für den Kreis Heinsberg/NRW beauftragten, wollten wir von dem Fach-Know-How zehren und hofften auf einen diplomatischen Moderator bei der Einbindung der Leistungsträger. Wir setzen unsere Erwartungen in fundierte und praktikable Handlungsempfehlungen.

    Was wir bekamen, ging weit über unsere Erwartungen hinaus. Wir erhielten hochwertiges Input, ergebnisorientierte Workshops, Gespräche auf Augenhöhe und ein Ergebnis, mit dem wir uns auch zukünftig identifizieren werden. Die hohe Fachkompetenz machte sich besonders bezahlt, als das Thema Organisation und Reform eine unerwartete Eigendynamik und Brisanz erhielten."


    Patricia Thiel
    Heinsberger Tourist-Service e. V.


  • Konzepte & Strategien: Peter Krüger

    „Das dwif begleitet die Tourismusentwicklung des Ostseeheilbades Zingst bereits seit einigen Jahren. Wir schätzen vor allem die hohe Professionalität und Fachkompetenz, aber auch die Zusammenarbeit auf Augenhöhe und individuelle Beratung. Das 2015 veröffentlichte Tourismuskonzept hat uns den Spiegel vorgehalten und wachgerüttelt. Das hat uns motiviert und ermutigt, gemeinsam mit den dwif-Mitarbeiter(inn)en eine ambitionierte Vision für den Zingst-Tourismus bis 2030 zu entwickeln.

    Neben der strategischen Beratung hat uns das dwif auch durch eine hohe Praxisorientierung überzeugt. Umso mehr freuen wir uns, dass uns das dwif auch bei der Umsetzung der Tourismuskonzeption zur Seite steht. Insbesondere bei den Themen Markenbildung und Produktentwicklung für Zingst haben wir gemeinsam bereits vieles erreicht. Und auch für die künftigen Aufgaben auf dem Weg zu einem TOP-Urlaubsort sieht sich Zingst gemeinsam mit dem dwif gut gerüstet.“


    Peter Krüger
    Geschäftsführer Kur- und Tourismus GmbH Zingst
  • Konzepte & Strategien: Sven Mimus

    "Das dwif hat ein Tourismuskonzept für die touristischen Regionen im Landkreis Görlitz erarbeitet. Dieses Tourismuskonzept stellt eine wesentliche Grundlage sowohl für die weitere touristische Entwicklung im Landkreis als auch für die Vermarktung über unsere Dachmarke „Oberlausitz" dar.

    Durch das Expertenwissen des dwif ist es gelungen, klare Schwerpunktthemen und Premiumprodukte für das touristische Marketing zu definieren. Darüber hinaus sind Ansätze zur Vernetzung mit den Nachbarregionen in Polen, Tschechien, Sachsen und Brandenburg benannt worden.

    Die dwif-Mitarbeiter standen uns als kompetente Experten und Ansprechpartner stets zur Verfügung. Sie haben die unterschiedlichsten Interessen optimal berücksichtigt und zu einem plausiblen und arbeitsfähigen Konzept gebündelt."

    Sven Mimus
    Geschäftsführer Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH


  • Konzepte & Strategien: Marieluise Kühnl

    "Das dwif hat im Rahmen der Fortschreibung der Tourismuskonzeption für den Naturpark Altmühltal auch Zukunftsansätze für die Stadt Neuburg erarbeitet, die uns eine gute Orientierung für unser Arbeiten geben. Workshops mit verschiedenen Akteuren und dwif-Inputs bieten dabei viele praktische Tipps für die Umsetzung. Durch die unmittelbare Anknüpfung an die regionale Konzeption für den Naturpark profitieren wir von den daraus entstehenden Synergien."


    Marieluise Kühnl
    Sachgebietsleiterin Tourismus Stadt Neuburg an der Donau


  • Konzepte & Strategien: Cornelia Hass

    "Das Projekt LandArt war ein innovatives Netzwerkprojekt zur Stärkung des Tourismus im ländlichen Raum. Das dwif hat das Projekt fachlich durch verschiedene Maßnahmen begleitet. Mit jedem Gewinnernetzwerk führte das dwif beispielsweise einen individuellen Workshop durch, um die thematische Ausrichtung der Netzwerke zu schärfen und die professionelle Vermarktung ihrer landtouristischen Angebote vorzubereiten.

    Was mir an der Zusammenarbeit besonders gefallen hat, war die Mischung aus praxisorientierter Arbeit vor Ort, gekoppelt mit einem intensiven Austausch zu strategischen Überlegungen. So hatten wir immer die Möglichkeit, unsere Ideen mit dem fachlich versierten Blick von außen zu spiegeln.Die kompetente Begleitung durch die erfahrenen dwif-Mitarbeiter hat wertvolle Beiträge für das außerordentlich gute Gelingen unseres Projektes LandArt geleistet."

    Cornelia Hass
    Geschäftsführerin LANDURLAUB Mecklenburg-Vorpommern e.V.


  • Konzepte & Strategien: Irene Mihlan

    "Das dwif hat uns seit der Verbandsgründung vor mehr als 20 Jahren in vielen Projekten mit kompetenter Beratung weitergeholfen.

    Ob Grundlagenstudien und Machbarkeitsstudien, Weiterbildungsveranstaltungen oder Begleitungen bei der Produkt- und Netzwerkentwicklung: Die erfahrenen Mitarbeiter und ihre Ratschläge waren uns immer eine große Hilfe, um erfolgreich arbeiten zu können."

    Irene Mihlan
    Geschäftsführerin Magdeburger Tourismusverband Elbe-Börde-Heide e.V.


 

Herausforderungen im Destinationsmanagement

Gesellschaftliche Veränderungen (Demografischer Wandel, Individualisierung, Gesundheitsorientierung etc.), wachsende Kundenansprüche und neue Tourismustrends stellen die Tourismusorte und -regionen vor immer neue Herausforderungen im Destinationsmanagement.

Gleichzeitig erweitert sich das Wettbewerbsumfeld, der Professionalisierungsdruck steigt, und die finanziellen Möglichkeiten der öffentlichen Hand nehmen ab.

Um unter diesen Rahmenbedingungen wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Orte oder Regionen bzw. die Destination Management Organisationen die eigene Tourismusstrategie regelmäßig überprüfen und aktualisieren. Häufig sind auch die Potenziale und Entwicklungsperspektiven neuer Themenfelder zu analysieren und strategisch zu bewerten.

Organisationskonzepte und Marketingkonzepte für Destination Management Organisationen (DMO)

Tourismusorganisationen oder Destination Management Organisationen benötigen zeitgemäße Organisationskonzepte. Evaluationen oder Erfolgskontrollen helfen, die eigene Arbeit zu überprüfen und an neue Entwicklungen im Tourismus anzupassen.


Unsere Top-Referenzen zu diesen Themen

  • Erarbeitung einer Konzeption zur zukünftigen Finanzierung des Harzer Tourismusverbandes

    Bearbeitungszeitraum: 2012

    Auftraggeber: Harzer Tourismusverband e.V.

    Der Harzer Tourismusverband (HTV) als Dachorganisation im Harz-Tourismus sieht seine Aufgabe primär im wirkungsvollen Destinationsmanagement. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, bedarf es einer soliden und nachhaltigen Finanzierung. Entsprechend erarbeitete das dwif im Jahr 2012 eine Konzeption zur zukünftigen Finanzierung des Harzer Tourismusverbandes.

  • ONE BSR – Marktanalyse der US-amerikanischen Nachfrage für die Ostseeregion

    Bearbeitungszeitraum: 2013

    Auftraggeber: Hamburg Tourismus GmbH

    Im Rahmen des übergeordneten EU-Projektes "ONE BSR – Baltic Metropoles Accelarating Branding and Identity Building of the Baltic Sea Region" identifizierte das dwif, unterstützt durch Myriad Marketing (New York / Los Angeles), wichtige touristische Potenziale und passende Marketingaktivitäten für 13 Ostseestädte bezogen auf den US-amerikanischen Markt.
  • Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern

    Bearbeitungszeitraum: 2013 - 2014

    Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern

     

    Der Campingsektor gehört zu den tragenden und durchaus dynamischen Säulen des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. In Zusammenarbeit mit der nordostdeutschen Fremdenverkehrsmarketing GmbH (NFMG) erstellte das dwif ein Gutachten zu den Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern.

  • dwif: Potenzialstudie und Maßnahmenkonzept zur Stärkung des Clusters Gesundheitswirtschaft im RWK Neu-ruppin sowie im Freiraum Ruppiner Land

    Potenzialstudie zur Stärkung des Clusters Gesundheitswirtschaft Neuruppin

    Bearbeitungszeitraum: 2013

    Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg

    Die Studie untersucht die Möglichkeiten für die weitere Entwicklung des Clusters Gesundheitswirtschaft am Standort Neuruppin bzw. im FreiRaum Ruppiner Land. Die Maßnahmen beinhalten insbesondere Ansätze für die Ergänzung und Vervollständigung von Wertschöpfungsketten in der Gesundheitswirtschaft.

  • Fortschreibung der Kurstadtentwicklungskonzeption für die Stadt Templin

    Bearbeitungszeitraum: 2012

    Auftraggeber: Stadt Templin

    1995 wurde ein erstes Kurstadtentwicklungskonzept für die Stadt Templin erstellt, das die Grundlagen für die staatliche Anerkennung als Thermalsoleheilbad schaffen sollte. In Vorbereitung auf die erneute Prädikatisierung wurde die Evaluierung und Fortschreibung in Auftrag gegeben.

    Ziel der Fortschreibung war die Identifikation zentraler Handlungsfelder für die touristische Entwicklung Templins in den nächsten 10 bis 15 Jahren („Vision 2025") und die Entwicklung konkreter Projektideen für die Umsetzung.

  • Evaluierung einer Dienstleistungskonzession der Landeshauptstadt Potsdam an die TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH

    Bearbeitungszeitraum: 2012

    Auftraggeber: Landeshauptstadt Potsdam, vertreten durch Herrn Frerichs, Leiter der Potsdamer Wirtschaftsförderung

    Inhalt des Konzeptes war die Evaluation der Vergabe einer Dienstleistungskonzession der Landeshauptstadt Potsdam an die TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH. Grundlage war der Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Tourismus-Service und Tourismus-Marketing für die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) von März 2004 (DL-Vertrag).

  • Entwicklung des MICE-Marktes für die Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH

    Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

    Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH (RGTM)

     

    Die Tourismuskonzeption 2022 für Rostock (dwif 2011/2012) stellt den MICE-Markt als wichtige Leitlinie und zentrales Handlungsfeld des Rostock-Tourismus heraus.

    Das dwif begleitete die Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing (RGTM) darüber hinaus bei der Weiterentwicklung des MICE-Segments. Der MICE-Markt Rostock kann auf eine hervorragende Infrastruktur zurückgreifen. Als wichtiger Kongress- und Messestandort und als Anbieter einer herausragenden Tagungshotellerie möchte die Hansestadt Rostock noch stärker als kompetente Tagungsdestination von Mecklenburg-Vorpommern im Markt wahrgenommen werden. Aufgabe ist war es deshalb, professionelle Vertriebs- und Vermarktungsstrukturen zu schaffen. Das dwif stand als Coach, Fachexperte, Organisationsberater und Moderator zur Verfügung.

  • Begleitung Biosphärenreservat Südost-Rügen bei der Anerkennung mit der Europäischen Charta für nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten

    Bearbeitungszeitraum: 2010-2011

    Auftraggeber: Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen

    Das Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen beauftrage das dwif mit dem Ziel, die Voraussetzungen für eine Auszeichnung mit der „Europäischen Charta für nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten" durch die EUROPARC-Federation zu schaffen. Dafür begleitete das dwif die Biosphärenregion bei einem intensiven und partizipativen Leitbildprozess, bei dem eine Strategie sowie ein Fünf-Jahres-Aktionsplan für die Biosphärenregion erarbeitet wurden

  • Untersuchung zu den Auswirkungen der Lenk- und Ruhezeiten auf das deutsche Omnibusgewerbe

    Bearbeitungszeitraum: 2007-2009

    Auftraggeber: Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)

     

    Im April 2007 sind mit der VO (EG) 561/2006 im Straßenpersonen- und Güterverkehr auf EU-Ebene neue Regelungen zu den Lenk- und Ruhezeiten des Fahrpersonals in Kraft getreten. Die Verordnung wurde von den Busunternehmen, Unternehmerverbänden und Teilen des Fahrpersonals in Deutschland scharf kritisiert, sie mit unzumutbaren Wettbewerbsnachteilen und negativen Konsequenzen für die Arbeitssituation des Fahrpersonals verbunden sei.

    Um die wirtschaftlichen Auswirkungen der neuen Lenk- und Ruhezeiten auf das deutsche Omnibusgewerbe objektiv beurteilen zu können, wurde das dwif vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) mit der Durchführung einer entsprechenden wissenschaftlichen Untersuchung beauftragt.

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