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Digitalisierung im Tourismus

Die Digitalisierung ist im Tourismus angekommen und stellt die Branche vor enorme Herausforderungen. Tourismusorganisationen arbeiten vielfach mit (knappen) öffentlichen Mitteln und müssen damit ein breites Aufgabenspektrum bewältigen. Doch es nützt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken.
  • dwif: Digitaler Wandel und Digitalisierung im Tourismus (Bild: ra2 studio - Fotolia.com)

 

Eines ist sicher: Die Digitalisierung wird die Tourismusbranche in den nächsten Jahrzehnten grundlegend revolutionieren.

Klar im Vorteil ist derjenige, der einerseits die Vorteile der Digitalisierung für sich zu nutzen weiß, andererseits aber auch die Herausforderungen des digitalen Wandels aktiv annimmt.

 

 

Leitsätze des digitalen Wandels im Tourismus

  • Digitalisierung geht nicht mehr weg – Sie müssen reagieren.
  • Digitalisierung ist weit mehr als Marketing – und damit Chefsache.
  • Die Spielregeln ändern sich – die Konkurrenz schläft nicht.
  • Die Gäste werden digitaler – Service-Design wird zum Muss.

 

Herausforderungen für Destinationen

Doch was bedeutet das konkret für Ihre Destination? Welche Auswirkungen ergeben sich daraus für den Gästeservice, das Marketing und die Zusammenarbeit der Tourismuspartner?


1) Markenführung
Durch die immense (digitale) Informationsflut wird es für Sie immer wichtiger, sich von der Konkurrenz abzuheben und die richtigen, also relevanten Inhalte an die Gäste zu kommunizieren. Dazu ist es einerseits wichtig zu wissen, wofür Ihre Destination steht und welche Werte sie nach außen tragen will.

Andererseits liegt die Zukunft im datenbasierten Marketing. Die Gäste wirklich zu kennen und individuell ansprechen zu können, ist eine Ihrer großen Chancen der Digitalisierung. Erst in einem zweiten Schritt gilt es, die Vielzahl der (digitalen) Kanäle zu kennen und professionell, passgenau zu bedienen – unabhängig davon, ob es sich um eigene oder externe Medien handelt.


2) Datenmanagement
Aus diesem Grund muss die effektive Nutzung der vorhandenen Daten sichergestellt werden. Destinationsmanagement-Organisationen müssen die optimale Verknüpfung der Datenfülle steuern und daraus Gästebedürfnisse und Handlungserfordernisse ableiten.

Die wichtigsten Schritte auf diesem Weg:

  • Digitalisierung der gesamten Angebotsdaten in der Destination und deren kontinuierliche Pflege
  • Nutzung und Verknüpfung des vorhandenen nachfrageseitigen Datenwissens zur Verbesserung von Gästeservice, Kommunikation und Produktentwicklung (Business Intelligence)
  • Erfolgsmessung auf Basis von Kennzahlen (KPIs) und darauf aufbauend stetiges Anpassen der Unternehmensstrategie


3) Gästeservice
Ziel im Destinationsmanagement muss es sein, durch digitale Services zur richtigen Zeit und am richtigen Ort das analoge Urlaubserlebnis zu verbessern.

Dabei sind drei Erfolgsfaktoren entscheidend:


Die digitalen und analogen Momente des Gästekontaktes zu identifizieren und den Service-Prozess entlang der gesamten Customer Journey zu optimieren (Service Design) erfordert das Zusammenspiel einer Vielzahl an Akteuren.

Die Destinationsmanagement-Organisation kann und muss in diesem Zusammenhang ihre Schnittstellenfunktion optimal ausspielen.

 

Wir begleiten Sie durch den digitalen Wandel

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir im Rahmen von Workshops, Organisationskonzepten und Vorträgen mit Ihren Stakeholdern Ihre digitale Entwicklungsstrategie. Wir geben Ihnen Orientierung, definieren Maßnahmen und optimieren die Arbeitsteilung in Ihrer Region.

Sprechen Sie uns an!

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