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Ostseeheilbad Großenbrode setzt die Segel für weitere touristische Entwicklung

Dienstag, 14. März 2017

Die Gemeinde Großenbrode an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins hat viel vor. Das Ostseeheilbad am Fehmarnsund  möchte mehr sein als nur klassischer „Sommer, Sonne, Strand und Meer“- Badeort.  Ein gemeinsamer Fahrplan mit einem festgelegten Profil soll dabei helfen, die Bedeutung des Tourismus als wichtigstem Wirtschaftsfaktor des Ortes nachhaltig sicherzustellen.

Die Großenbrode Tourismus Service und Grundstücks GmbH & Co. KG hat aus diesem Grund das dwif im Oktober 2016 mit der Erstellung eines Tourismuskonzeptes für das Ostseeheilbad beauftragt.

Schon im Dezember präsentierten Dr. Mathias Feige und Maike Berndt die Ergebnisse der Analysephase vor der Lenkungsgruppe. Die bis dahin gewonnen Erkenntnisse wurden in den vergangenen Monaten durch eine Bürgerbefragung und zahlreiche Gespräche mit Anbietern vor Ort verdichtet. 

 

Gutes Binnenklima als solide Basis für die weitere Entwicklung

Sowohl Leistungsträger als auch Bürger zeigen großes Engagement den Großenbrode-Tourismus langfristig, lebhaft zu gestalten. Das Kooperationsklima ist hervorragend, sodass die grundlegenden Voraussetzungen für eine weitere Professionalisierung und Entwicklung erfüllt sind. Nun geht es in die Strategiephase: Im nächsten Schritt werden Vorschläge für die mögliche künftige Profilierung des Großenbrode-Tourismus ausarbeitet und diskutiert. Darauf aufbauend soll bis Frühsommer ein Infrastruktur- und Maßnahmenplan für den Großenbrode-Tourismus erarbeitet werden. 

Zur Präsentation und gemeinsamen Auswertung der Ergebnisse ist ein öffentliches Bürgerforum geplant.


Impressionen aus Großenbrode

Tourismuskonzept Grossenbrode Impressionen

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