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Airbnb bringt 128 Millionen Euro pro Jahr nach Barcelona

Mittwoch, 26. Februar 2014

Im Auftrag von Airbnb hat das dwif die wirtschaftlichen Effekte von Airbnb auf Barcelona und Katalonien ermittelt. Das Ergebnis: Gastgeber und Gäste haben zwischen August 2012 und Juli 2013 128 Millionen Euro zur Wirtschaft der katalonischen Weltstadt beigetragen.
  • Airbnb bringt 128 Millionen Euro pro Jahr nach Barcelona
Ausgewählte weitere Ergebnisse der Studie unter Beteiligung von IESE and ESADE-Creafutur Business School:
  • Airbnb-Gäste verbringen durchschnittlich 5,1 Nächte in Barcelona und geben 842 Euro während ihres Aufenthalts aus. Hotelgäste dagegen bleiben im Schnitt 2,1 Nächte und geben 374 Euro aus. Airbnb zieht eine vielfältige Gruppe von Reisenden an. 95 Prozent dieser Barcelona-Besucher kommen aus dem Ausland. Die meisten haben ein mittleres bis hohes Haushaltseinkommen und einen Hochschulabschluss.

 

  • Außerdem werden über die Plattform neue Besucher angezogen, die mit höherer Wahrscheinlichkeit nach Barcelona zurückkehren. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass sie Barcelona zum ersten Mal besuchten und 27 Prozent wären ohne Airbnb nicht nach Barcelona gekommen bzw. nicht so lange geblieben. Zudem meinen 74 Prozent der Gäste, dass es aufgrund der Airbnb Angebote wahrscheinlicher ist, dass sie Barcelona und Katalonien wieder besuchen werden.
  • Die Gäste sind auch sehr zufrieden mit der Qualität der über Airbnb angebotenen Unterkünfte. 92 Prozent würden Ihre Unterkunft an Freunde und Bekannte weiterempfehlen. Für die Unterkünfte vergaben 70 Prozent der Airbnb-Gäste Bestnoten (vier oder fünf Sterne).
  • Airbnb bringt Besucher in Viertel und Geschäfte, die eigentlich weniger vom Tourismus profitieren (z. B. Sants Montjuĩc oder Sarrià-Sant Gervasi). 80 Prozent der Gäste nutzen Airbnb um ein ganz spezifisches Gesicht Barcelonas zu entdecken – sie wollen die Stadt authentisch und wie ein Einheimischer erleben. Dabei tragen diese Gäste mit ihren Ausgaben erheblich zur regionalen Wirtschaft dieser Stadtviertel bei, denn 43 Prozent ihrer Ausgaben tätigen sie dort. Viele Airbnb-Gäste lieben es die lokalen Restaurants, Geschäfte und Attraktionen zu besuchen.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.
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