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Betriebsvergleich für die Hotellerie und Gastronomie in Bayern 2016 vorgestellt

Dienstag, 31. Januar 2017

Dr. Joachim Maschke und Dr. Bernhard Harrer vom dwif stellten am 25. Januar 2017 zusammen mit Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer, dem stv. Vorstandsvorsitzenden der LfA Förderbank Bayern Dr. Hans Schleicher sowie DEHOGA Bayern-Präsidialmitglied Jürgen Lochbihler die Inhalte der neuen dwif-Studie „Betriebsvergleich für die Hotellerie und Gastronomie in Bayern" vor. Die Ergebnisse zeigen die große Bedeutung der Branche für die bayerische Wirtschaft.

„Die bayerische Hotellerie und Gastronomie sind wichtige Wirtschaftsfaktoren im Freistaat und nehmen eine Spitzenstellung im deutschen Tourismus ein. Die 39.510 steuerpflichtigen Betriebe in Bayern erzielten 2015 einen Jahresumsatz von rund 15,8 Milliarden Euro. Damit floss jeder fünfte Euro, der 2015 im deutschen Gastgewerbe umgesetzt wurde, in die Kasse eines Betriebs im Freistaat“, so Bayerns Wirtschafts- und Tourismusstaatssekretär Franz Josef Pschierer.

Auch für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Bayern spielt das Gastgewerbe eine bedeutende Rolle. Im Jahr 2015 waren in der bayerischen Hotellerie und Gastronomie mehr als 400.000 Beschäftigte und rund 9.500 Auszubildende tätig. „Die bayerischen Betriebe leisten einen entscheidenden Beitrag für den Wohlstand der Menschen und nehmen ihr soziale Rolle als Arbeitgeber und Ausbilder verantwortungsvoll war“, so Pschierer weiter.

 

Auf der Suche nach Gewinnreserven

Für den nachhaltigen Erfolg ist es deshalb wichtig, dass sich der Betrieb rechnet. Und „Rechnen" ist hierbei durchaus wörtlich zu nehmen, in dem Sinne, dass der Umgang mit Zahlen nicht als notwendiges Übel angesehen wird oder gar völlig unterbleibt.

Ein guter Unternehmer muss auch etwas von so trockenen Dingen wie Buchhaltung, Controlling oder Finanzplanung verstehen. Erfolg kann also auch rein zahlenmäßig geplant werden, indem nüchtern analysiert wird, wo noch Luft nach oben zu sehen und an welchen Stellschrauben zu drehen ist. Für die Suche nach Gewinnreserven bieten dwif-Betriebsvergleiche eine gute Hilfestellung, weil sie dem Unternehmer helfen, Ziele zu formulieren, die anspruchsvoll, aber nicht überzogen sind.

 Betriebsvergleich Hotellerie Gastronomie Bayern dwif 2016 PK 2

 

Erfolgsoptimierung: Betriebsvergleiche bieten das notwendige Rüstzeug!

Der dwif-Betriebsvergleich wird regelmäßig in dreijährigem Turnus erstellt, in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal. Der dwif-Betriebsvergleiche für die Hotellerie und Gastronomie bietet mit seinen Ergebnissen einen objektiven Indikator für die Situation der Tourismuswirtschaft. Die Studie mit ihren repräsentativen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen zu Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Kapazitätsauslastung, Ertragskraft und Finanzlage der Betriebe in den einzelnen Angebotssparten dient den Unternehmen als Vergleichs- und Orientierungsmaßstab zur betriebswirtschaftlichen Standortbestimmung. Kreditwirtschaft und Finanzdienstleister können auf ein verlässliches Instrument zur Analyse und Bewertung gastgewerblicher Unternehmen zurückgreifen.

 

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Betriebsvergleich Hotellerie Gastronomie Bayern dwif 2016 cover

Eine Zusammenfassung der Ergebnisse lesen Sie hier.

 

Die aktuelle Ausgabe des Betriebsvergleiches für die Hotellerie und Gastronomie in Bayern (Sonderreihe des dwif Nr. 80 / 2016) können Sie hier bestellen.

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