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Kulturtourismus in ländlichen Regionen: Modellregionen stehen fest – Online-Dialogplattform gestartet

Dienstag, 15. März 2016

Das Projekt „Die Destination als Bühne: Wie macht Kulturtourismus ländliche Regionen erfolgreich?" startet in die nächste Runde. Gemeinsam mit unseren Projektpartnern haben wir drei Modellregionen ausgewählt, die im Rahmen der ITB Berlin bekannt gegeben wurden. Zudem startet heute die projektbegleitende Dialogplattform www.culturcamp.de.

  • Studie Kulturtourismus im ländlichen Raum: Modellregionen stehen fest (Bild: mariiya  / fotolia.com)
    Mehr auf www.culturcamp.de!

Mit dem Projekt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) soll das Potenzial von Kultur als Impulsgeber für den Tourismus in ländlichen Räumen untersucht und mit Praxisbeispielen unterlegt werden.

Das dwif ist Teil der Bietergemeinschaft um den Deutschen Tourismusverband. Weitere Partnerbüros sind Sandstein Kommunikation, DIW Berlin, Kulturexperten Dr. Scheytt und mediamare consulting.

 

 

Drei Modellregionen ausgewählt – wir freuen uns auf die Zusammenarbeit

Jetzt stehen sie fest: In drei Modellregionen werden wir in den nächsten Monaten Ideen und Lösungen entwickeln, wie Kulturtourismus ländliche Regionen nach vorne bringen kann. Unter den bundesweit 77 Bewerbern haben sich Ostfriesland, die Zugspitzregion und Oberlausitz-Niederschlesien durchgesetzt.

In und mit den drei Modellregionen entwickeln wir in den nächsten Monaten individuelle Coaching-Konzepte zu verschiedenen Themen:

  • in Ostfriesland wird es um die Frage gehen, wie man ein schon bestehendes Kulturnetzwerk auf solide finanzielle und organisatorische Füße stellt
  • in der Oberlausitz sollen die vielfältigen Kulturangebote vernetzt und unter einem Themendach vermarktet werden
  • in der Zugspitzregion möchten wir herausfinden, wie die geplante Landesausstellung zum Thema Wald dazu dienen kann, nachhaltig und langfristig die kulturtouristische Vermarktung zu inspirieren.

Kulturtourismus laendlicher Raum Modellregionen

 

Die Auswahl der Modellregionen orientierte sich an unterschiedlichen Entwicklungsständen und der Eignung, Lösungen für andere Regionen anschaulich und nachvollziehbar zu machen.

Neben dem Modellcharakter der Regionen spielten bestehende Berührungspunkte zwischen Kultur und Tourismus eine wesentliche Rolle bei der Auswahl. Ein weiteres Kriterium waren unterschiedliche Reifegrade in der Vermarktung kulturtouristische Angebote.

Wir beglückwünschen unsere drei Modellregionen und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

 

Dialogplattform geht online – machen Sie mit!

Von den Erfahrungen der Modellregionen sollen auch andere Destinationen profitieren. Dazu startet am 15. März 2016 die Online-Dialogplattform www.culturcamp.de, die das Projekt begleiten und für frische Ideen rund um den Kulturtourismus im ländlichen Raum sorgen soll.

Unter dem Motto „Voneinander lernen" will die Plattform den Austausch zwischen den Modellregionen, interessierten Touristikern und der Öffentlichkeit anstoßen. Auch andere Tourismusregionen können hier ihre Kenntnisse, Erfahrungen, Impulse und Fragen einbringen.

Ziel ist, die Regionen zu vernetzen, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Sie können Ihre Ideen mit Kulturschaffenden und Touristikern anderer Regionen diskutieren, aber auch fragen, wie Probleme in anderen Regionen gelöst wurden.

Schreiben Sie auf, was Sie im Alltag beschäftigt und stellen Sie Ihre Fragen, Themen und Anliegen zur Diskussion. Und natürlich werden wir, d. h. das gesamte Projektteam rund um den DTV, das dwif und Sandstein, von den Ideen, Fortschritten und Fragen aus den Modellregionen während der gesamten Projektlaufzeit berichten.

Kulturtourismus laendlicher Raum culturcamp

 

Hintergrund

Das am 1. August 2015 gestartete Projekt läuft noch bis zum 31. März 2018. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Website des BMWi und des DTV.

Auftragnehmer ist der Deutsche Tourismusverband (DTV) zusammen mit der DIW Econ GmbH, der dwif-Consulting GmbH, der KULTUREXPERTENDr. Scheytt GmbH, der mediamare consulting GmbH und der Sandstein Kommunikation GmbH.

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