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Machbarkeitsstudie für Bewerbung zur Internationalen GartenBau-Ausstellung IGA 2027

Mittwoch, 13. August 2014

Der Regionalverband Ruhr (RVR) plant die Internationale GartenBau-Ausstellung (IGA) 2027 in die Metropole Ruhr zu holen und hat im Vorfeld der Bewerbung eine Machbarkeitsstudie beauftragt. Mit der Durchführung der Machbarkeitsstudie wurde eine Arbeitsgemeinschaft bestehend aus dwif, ARGUS, F.v. Borries, Imorde sowie minigram und scheuvens + wachtens beauftragt.
  • Arbeitsgemeinschaft mit dem dwif erstellt Machbarkeitsstudie für Bewerbung zur Internationalen GartenBau-Ausstellung IGA 2027
    Regionalverband Ruhr (RVR) plant Internationale GartenBau-Ausstellung (IGA) 2027 in die Metropole Ruhr zu holen

Die Federführung und Projektkoordination übernimmt das Berliner Landschaftsarchitekturbüro Sinai. Das vollständige Arbeitspaket zur Erstellung der Machbarkeitsstudie umfasst neben der Landschaftsarchitektur zusätzlich eine Mobilitätsplanung sowie ein Kommunikationskonzept. Die Studie soll im Frühsommer 2015 vorliegen und das Potenzial einer regionalen Bewerbung ausloten.

Auf Grundlage der Ergebnisse soll die Verbandsversammlung dann im kommenden Jahr entscheiden, ob die Metropole Ruhr sich offiziell um die Ausrichtung bewirbt.

Der Emscher Landschaftspark als größter Regionalpark Europas bildet den Rahmen der dann dezentralen IGA 2027. Mit diesem Ansatz betritt die Metropole Ruhr Neuland, da sich bislang Gartenausstellungen immer auf einzelne Städte konzentriert haben. Das Projekt steht in der Tradition anderer erfolgreicher regionaler Großprojekte wie der IBA Emscherpark und der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.

In Deutschland findet die IGA alle zehn Jahre statt, zuletzt in Rostock. 2017 wird die Internationale GartenBau-Ausstellung in Berlin eröffnet.

Der nächste freie Termin für die Schau in der Bundesrepublik ist dann im Jahr 2027.

Pressemitteilung idr - Informationsdienst Ruhr

 

Unsere Erfahrung: Bundesgartenschau; Landesgartenschau, Internationale Gartenausstellung

Das dwif hat bereits mehrfach Tourismusanalysen für Gartenschauen im gesamten Bundesgebiet durchgeführt:

  • Besucherschätzung für die Bundesgartenschau Mannheim 2013
  • Tourismusfachliche Expertise für die IGA Berlin 2017
  • Besucherpotentialanalyse für die LGS Güstrow 2011
  • Besucheranalyse und Berechnung der regionalökonomischen Effekte für die Bundesgartenschau München 2005
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