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Zukunft der Tourist-Information – dwif & Tourismuszukunft bieten individuelle Entwicklungskonzepte

Montag, 24. August 2015

Sich ändernde Gästebedürfnisse, rechtliche, technische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen sind einige der Faktoren, die uns im Tourismus immer wieder vor die Herausforderung stellen, Prozesse neu zu definieren, sei es in der (digitalen) Gästeansprache, im Marketing, in der Finanzierung etc. Gerade die Tourist-Information als wichtiger Markenkontaktpunkt, Informationsvermittler und Ideencoach muss sich deshalb kontinuierlich weiterentwickeln, um die eigene Zukunftsfähigkeit nicht in Frage zu stellen. Nur wie? Individuelle Entwicklungskonzepte und praxisnahe Umsetzungshilfen sind gefragt.
  • Zukunft der Tourist-Information – dwif & Tourismuszukunft bieten individuelle Entwicklungskonzepte (Bild: © vom - Fotolia)
    Individuelles Entwicklungskonzept für Ihre Tourist-Information

Wichtige Grundsatzaufgaben verlieren auch zukünftig nicht zwingend an Bedeutung, erfahren jedoch kontinuierliche Wandlungsprozesse. Die Herausforderung, professionellen und individuellen Service zu bieten, Markenkontaktpunkt zu sein und die Chancen neuer Entwicklungen aufzugreifen, erfordert von den Verantwortlichen und Mitarbeiter(inne)n in den Servicestellen deshalb Know-how in den Bereichen

  • Servicequalität: Aufgaben einer professionellen Tourist-Information in der Gästebetreuung (Service und digitale Informationsmedien)
  • (Marken-)Kommunikation & Aufgabenteilung: Rolle der Tourist-Information im Zusammenspiel mit den Leistungsträgern, Kommunen, Destinationen und dem Land
  • Zukunftsfähige (Netzwerk-)Modelle: Organisations- und Finanzierungsstrukturen des Tourismus


 

dwif & Tourismuszukunft: Individuelles Entwicklungskonzept für Ihre Tourist-Information

Gemeinsam mit Tourismuszukunft–Institut für eTourismus möchten wir genau an diesen Punkten ansetzen und für Sie ein passgenaues Konzept zur Professionalisierung und zur zukünftigen Ausrichtung Ihrer Tourist-Information(en) entwickeln:

Zukunft Tourist Information Module dwif Tourismuszukunft

Modul 1: Zukunft der Tourist-Information „Basis-Check"

  • Typisierung Ihrer Tourist-Information(en): Um den Status-Quo Ihrer Tourist-Information(en) bestmöglich erfassen und darauf aufbauend ein fundiertes und praxisorientiertes Entwicklungskonzept ausarbeiten zu können, führen wir einen Typen-Check in Bezug auf Professionalität, Aufgabenspektrum, Prozessstrukturen, Innovationsgrad, Organisation/Rechtsform, (Marketing)Budget/Finanzierung, personelle Ausstattung bzw. Qualifizierung der Mitarbeiter, Qualitätsmanagement etc. durch. Für Auftraggeber auf der Regions- und Landesebene führen wir diesen Basis-Check bei Bedarf auch für alle vorhandenen Informationsstellen durch und ermöglichen so eine umfassende Bestandsanalyse.
  • Organisationsstruktur optimieren – Finanzierung sichern: Die Regelungen des EU-Beihilferechts, EU-Vergaberechts und Steuerrechts fordern zukünftig eine klare Trennung zwischen öffentlichen und privaten Geldern, Interessen und Mittelverwendung. Betroffen sind Kommunen, Landesverbände und alle Tourismusorganisationen, die Zuwendungen aus öffentlichen Kassen erhalten.

Wir geben Ihnen einen Einblick in die wichtigsten Änderungen und ermitteln individuell für Sie Ihre nächsten Schritte in Richtung einer zukunftsfähigen (rechts)sicheren Organisations- und Finanzierungsstruktur.

Modul 2: Zukunft der Tourist-Information „Service-Check"

Wir analysieren Ihre Servicestärken und -schwächen und ermitteln die wichtigsten Schritte zur Steigerung der Gästezufriedenheit in Ihrer Einrichtung:

  • Um mehr über Ihre Beratungsqualität und den Prozess der Anfragebearbeitung zu erfahren, setzen wir auf professionell durchgeführte Mystery-Checks (E-Mail, Telefon und Vor-Ort).
  • Durch vor-Ort-Gästebefragungen in Ihrer Tourist-Information liefern wir Ihnen ein genaues Bild über Ihre Gästestruktur, Zufriedenheiten und das Nutzungsverhalten der Tages- und Übernachtungsgäste.
  • Zur Identifikation von Gästebedürfnissen und wichtigen Touchpoints setzen wir in Ihrer Destination die mobile Ethnographie ein. Ein großer Vorteil: Sie erhalten so auch wichtige Details zu Personen, die Ihre Tourist-Information bislang NICHT nutzen und erfahren, durch welche Services Sie diesen Gästen einen echten Mehrwert bieten können. Mehr zur mobilen Ethnographie lesen Sie auch im Blog-Beitrag von Tourismuszukunft "Individuelle Entwicklungskonzepte für Tourist-Informationen – Einsatz der mobilen Ethnographie"

 

Individuelles Entwicklungskonzept: Wir definieren Ihre Innovationsschritte!

Basis-Check und Service-Check liefern die ideale Voraussetzung für ein individuelles Entwicklungskonzept für Ihre Tourist-Information. Je nach Zielstellung führen wir ergänzend Fokus-Workshops, Gesprächsrunden u. Ä. durch.

Zukunft Tourist Information Entwicklungskonzept dwif Tourismuszukunft

Wir zeigen Ihnen auf, welche Anforderungen an Ihre Tourist-Information in Zukunft gestellt werden, definieren Ihre spezifischen Herausforderungen und Erfolgsfaktoren sowie Ihre notwendigen Innovationsschritte.
  • Organisationsinnovation: Ihr Geschäfts- und Managementmodell auf dem Prüfstand – wie Sie auch in Zukunft (rechts)sicher aufgestellt sind.
  • Strategieinnovation: Ihre Zielgruppe im Blick – wo Sie sich noch besser fokussieren können.
  • Prozessinnovation: interne Arbeitsabläufe optimieren und die Servicequalität steigern – wo es bei Ihnen noch hakt.
  • Marketinginnovation: Worauf es für Sie künftig ankommt.
  • Produktinnovation: Was Ihren Gäste bislang fehlt.
  • Technologieinnovation: von iPad-Maps bis zu Touch-Screens oder Virtual Reality – was macht für Ihre Tourist-Information tatsächlich Sinn?

 

Umsetzungshilfen für Ihre Partner

Für Auftraggeber auf der Regions- und Landesebene bieten wir zudem die Erstellung praxisnaher Leitfäden, e-Learning-Programme, Workshops etc. zur Professionalisierung der Tourist-Informationen und Ihrer Partner.

 

Interesse geweckt oder haben Sie noch Fragen?

Sprechen Sie uns an!

dwif-Consulting GmbH

Susanne Grasegger

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Tourismuszukunft–Institut für eTourismus

Catharina Fischer

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