Diese Website nutzt Cookies für die Authentifizierung, Navigation und weitere Funktionen

Mit der weiteren Nutzung der Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Mehr Informationen zu Cookies und deren Handhabung finden Sie in der Datenschutzerklärung

Ich habe verstanden

Konzepte & Strategien

Das dwif bietet Unterstützung bei langfristigen Konzept- und Strategieplanungen und erarbeitet individuelle Vorschläge zur Lösung akuter Probleme.

Die nachfolgenden Referenzprojekte ermöglichen einen detaillierten Eindruck über unsere professionelle Arbeitsweise bei der Erstellung von von Tourismuskonzepten und Tourismusstrategien.

Sie möchten noch mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns!

 

Nachhaltigkeit im Tourismus – Investitionsverhalten und Gästepotenzial

Bearbeitungszeitraum: 2009-2010 (Schwerpunktthema 2010 des Sparkassen-Tourismusbarometers Deutschland)

Auftraggeber: Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Das Bewusstsein für die Notwendigkeit von umweltverträglichem und nachhaltigem Handeln ist bei einem Großteil der Bevölkerung und der Unternehmer vorhanden. Im Zentrum der Untersuchung standen potenzielle Zielgruppen für nachhaltige Tourismusangebote und die Rolle von energie- und umweltrelevanten Investitionen in touristischen Betrieben.

Touristischer Arbeitsmarkt in Ostdeutschland

Bearbeitungszeitraum: 2012 (Schwerpunktthema 2012 des Sparkassen-Tourismusbarometers Ostdeutschland)

Auftraggeber: Ostdeutscher Sparkassenverband (OSV)

Die Fachkräftesicherung ist eines der zentralen Zukunftsthemen für die Tourismusbranche, denn der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter nimmt stetig zu. Aufgrund der hohen Dienstleistungsintensität und des entsprechenden Personalbedarfs ist der Druck, geeignete Arbeitskräfte zu gewinnen, besonders hoch. Im Tourismus kommen die ungünstigen Rahmen- und Arbeitsbedingungen erschwerend hinzu; entsprechend negativ ist die Außenwahrnehmung der Branche.

Begleitung Biosphärenreservat Südost-Rügen bei der Anerkennung mit der Europäischen Charta für nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten

Bearbeitungszeitraum: 2010-2011

Auftraggeber: Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen

Das Amt für das Biosphärenreservat Südost-Rügen beauftrage das dwif mit dem Ziel, die Voraussetzungen für eine Auszeichnung mit der „Europäischen Charta für nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten" durch die EUROPARC-Federation zu schaffen. Dafür begleitete das dwif die Biosphärenregion bei einem intensiven und partizipativen Leitbildprozess, bei dem eine Strategie sowie ein Fünf-Jahres-Aktionsplan für die Biosphärenregion erarbeitet wurden

Grundlagenstudie Städtetourismus und Kulturtourismus in Deutschland

Bearbeitungszeitraum: 2006

Auftraggeber: Deutscher Tourismusverband e. V. (DTV)

Die vom dwif erarbeitete Grundlagenstudie Städte- und Kulturtourismus enthält umfangreiche Informationen zu einem der wichtigsten Segmente im Deutschlandtourismus.

Grundlagenstudie: Die Destination als Bühne: Wie macht Kulturtourismus ländliche Räume erfolgreich?

dwif: Grundlagenstudie: Die Destination als Bühne: Wie macht Kulturtourismus ländliche Räume erfolgreich?

Bearbeitungszeitraum: 2015-2018

Auftraggeber: Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Die vom dwif erarbeitete Grundlagenstudie Städte- und Kulturtourismus enthält umfangreiche Informationen zu einem der wichtigsten Segmente im Deutschlandtourismus.

Entwicklung des Themenschwerpunktes Naturtourismus für das Reiseland Brandenburg

Bearbeitungszeitraum: 2006-2007

Auftraggeber: Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Im Rahmen der zunehmenden Etablierung naturtouristischer Angebote in Brandenburg wurde das dwif als Teil eines Projektteams beauftragt, einen Buchungskatalog zu erarbeiten. Der Auftrag umfasste eine Zielgruppendefinition, eine Positionierung, die Entwicklung von buchbaren Naturerlebnisangeboten sowie die Schaffung von Grundlagen für eine Markteinführung und nachhaltige Vermarktung der Produkte. Die Bearbeitung erfolgte in Kooperation mit BTE Tourismusmanagement, Regionalentwicklung und der Hochschule Eberswalde.

Evaluation zum Förderprojekt "Kulturtouristische Inwertsetzung der industriellen Kulturlandschaft"

Bearbeitungszeitraum: 2017-2019

Auftraggeber: Ruhr Tourismus GmbH 

Mit der „Route der Industriekultur“ besteht bereits eine thematische Klammer für Bauwerke und Anlagen des Industriezeitalters im Ruhrgebiet. Das EFRE-Erlebnis NRW-Förderprojekt „Kulturtouristische Inwertsetzung der industriellen Kulturlandschaft“ soll dazu beitragen, eine die Vermittlung und touristische Vermarktung des Themas national und international zu forcieren.

Evaluation zum Förderprojekt "Kulturtouristische Inwertsetzung der Kulturnetzwerke Ruhr"

Bearbeitungszeitraum: 2016-2019

Auftraggeber: Ruhr Tourismus GmbH

Das dwif hat die begleitende Evaluation übernommen, in der aufgezeigt wird, welche Erfolge und welche Wertschöpfung im Hinblick auf die angestrebten Projektziele erreicht werden.

Evaluierung der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein

Bearbeitungszeitraum: 2011-2012

Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein

Die Umsetzung der Tourismusstrategie Schleswig-Holstein wurde mit einem Budget von mehreren Millionen Euro vorangetrieben. Nach fünf Jahren der Umsetzung wurde das dwif mit einer ausführlichen Ergebnisanalyse beauftragt.

Evaluierung einer Dienstleistungskonzession der Landeshauptstadt Potsdam an die TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH

Bearbeitungszeitraum: 2012

Auftraggeber: Landeshauptstadt Potsdam, vertreten durch Herrn Frerichs, Leiter der Potsdamer Wirtschaftsförderung

Inhalt des Konzeptes war die Evaluation der Vergabe einer Dienstleistungskonzession der Landeshauptstadt Potsdam an die TMB Tourismus Marketing Brandenburg GmbH. Grundlage war der Vertrag über die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Tourismus-Service und Tourismus-Marketing für die Landeshauptstadt Potsdam (LHP) zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH (TMB) von März 2004 (DL-Vertrag).

Grundlagenstudie Fahrradtourismus in Deutschland

Bearbeitungszeitraum: 2007-2009

Auftraggeber: Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV), Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Die Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus in Deutschland liefert erstmals detaillierte Marktdaten zum Fahrradtourismus in Deutschland. Betrachtet wurden Angebot und Nachfrage sowie die Marketingaktivitäten der regionalen und Landestourismusorganisationen. Hierbei wurde auch der Wirtschaftsfaktor Fahrradtourismus berechnet. Ziel der Untersuchung war es, die Wettbewerbsposition des Fahrradtourismus zu stärken.

Potenzialanalyse für den Wassertourismus in Schleswig-Holstein

Bearbeitungszeitraum: 2012

Auftraggeber: Entwicklungsgesellschaft Ostholstein mbH

Der Wassertourismus spielt in Schleswig-Holstein als Land zwischen den Meeren eine wichtige Rolle. Vor allem an der Ostseeküste ist eine Vielzahl von Anbietern ansässig, wenn auch mit großen Unterschieden zwischen den einzelnen Wassertourismussegmenten und Regionen. Aufgabe der Studie war die Ermittlung des Status Quo (angebotsseitig) und der Potenziale (nachfrageseitig) des Wassertourismus und einzelner Segmente (v. a. Bootstourismus, Angeln, Fahrgastschifffahrt, Surfen und Tauchen). Darüber hinaus sollte die Wettbewerbsposition der Teilregionen innerhalb des Untersuchungsgebietes und im Vergleich mit ausgewählten Küstenregionen bestimmt werden.

Touristische Potenzialanalyse „Bauhaus – Die Moderne in Sachsen-Anhalt“

Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

Auftraggeber: Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt

Das Bauhaus in Dessau ist eines der bedeutendsten Kulturgüter Deutschlands – im 20. Jahrhundert ging von dort eine weltweite Stilrevolution aus. Die Anerkennung als UNESCO-Welterbestätte hat dem Bauhausstandort Dessau weitere Geltung verschafft. Im Mittelpunkt der Potenzialanalyse stand die Frage, welche Bedeutung das Bauhaus als touristische Angebotskomponente in Dessau und Sachsen-Anhalt hat.

Entwicklung des MICE-Marktes für die Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH

Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

Auftraggeber: Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing mbH (RGTM)

 

Die Tourismuskonzeption 2022 für Rostock (dwif 2011/2012) stellt den MICE-Markt als wichtige Leitlinie und zentrales Handlungsfeld des Rostock-Tourismus heraus.

Das dwif begleitete die Rostocker Gesellschaft für Tourismus und Marketing (RGTM) darüber hinaus bei der Weiterentwicklung des MICE-Segments. Der MICE-Markt Rostock kann auf eine hervorragende Infrastruktur zurückgreifen. Als wichtiger Kongress- und Messestandort und als Anbieter einer herausragenden Tagungshotellerie möchte die Hansestadt Rostock noch stärker als kompetente Tagungsdestination von Mecklenburg-Vorpommern im Markt wahrgenommen werden. Aufgabe ist war es deshalb, professionelle Vertriebs- und Vermarktungsstrukturen zu schaffen. Das dwif stand als Coach, Fachexperte, Organisationsberater und Moderator zur Verfügung.

Erarbeitung einer Konzeption zur zukünftigen Finanzierung des Harzer Tourismusverbandes

Bearbeitungszeitraum: 2012

Auftraggeber: Harzer Tourismusverband e.V.

Der Harzer Tourismusverband (HTV) als Dachorganisation im Harz-Tourismus sieht seine Aufgabe primär im wirkungsvollen Destinationsmanagement. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, bedarf es einer soliden und nachhaltigen Finanzierung. Entsprechend erarbeitete das dwif im Jahr 2012 eine Konzeption zur zukünftigen Finanzierung des Harzer Tourismusverbandes.

Fortschreibung der Kurstadtentwicklungskonzeption für die Stadt Templin

Bearbeitungszeitraum: 2012

Auftraggeber: Stadt Templin

1995 wurde ein erstes Kurstadtentwicklungskonzept für die Stadt Templin erstellt, das die Grundlagen für die staatliche Anerkennung als Thermalsoleheilbad schaffen sollte. In Vorbereitung auf die erneute Prädikatisierung wurde die Evaluierung und Fortschreibung in Auftrag gegeben.

Ziel der Fortschreibung war die Identifikation zentraler Handlungsfelder für die touristische Entwicklung Templins in den nächsten 10 bis 15 Jahren („Vision 2025") und die Entwicklung konkreter Projektideen für die Umsetzung.

Grundlagenstudie Campingmarkt in Deutschland

Bearbeitungszeitraum: 2009-2010

Auftraggeber: Deutscher Tourismusverband e.V.

 

Der Campingtourismus ist zu einer der wichtigsten Reiseformen in Deutschland avanciert. Selbst Krisenjahren wie 2009 verzeichnete er steigende Nachfragezahlen.

Die Grundlagenstudie „Der Campingmarkt in Deutschland 2009/2010", die vom Deutschen Tourismusverband e.V. beauftragt und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziell unterstützt wurde, zeigt auf, welche ökonomischen Effekte vom Campingtourismus ausgehen. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 11,5 Mrd. € (Ausgaben für Fahrkosten, Anreise, Ausrüstung etc. mit eingerechnet) spielt er eine wichtige Rolle für den Tourismus. Abgesehen von Aussagen zum Wirtschaftsfaktor stellt die dwif-Studie die Entwicklungspotenziale des deutschen Campingangebotes im europäischen Vergleich heraus und gibt Handlungsempfehlungen, mit denen die Campingbranche auch künftig erfolgreich am Markt agieren kann.

Grundlagenstudie Kindertourismus und Jugendtourismus in Deutschland

Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

Auftraggeber: Die Jugendherbergen – Deutsches Jugendherbergswerk; Hauptverband für Jugendwandern und Jugendherbergen e.V.

Im Herbst 2012 startete das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Zukunftsprojekt „Kindertourismus und Jugendtourismus in Deutschland". Es soll dazu beitragen, den Tourismusstandort Deutschland zu stärken und die Vermarktung von kinder- und jugendtouristischen Angeboten zu verbessern. Im Rahmen dieses Projektes bearbeitete das dwif in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern eine Grundlagenstudie zum „Kindertourismus und Jugendtourismus in Deutschland".

Indikatorengestützte Bewertung ausländischer Quellmärkte für den Schleswig-Holstein Tourismus

dwif: Quellmarktbewertung für den Tourismus in Schleswig-Holstein

Bearbeitungszeitraum: 2012-2013

Auftraggeber: Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein GmbH

Ausländische Quellmärkte bieten große Potenziale für den Deutschlandtourismus und damit auch für Schleswig-Holstein. Gleichzeitig werden die Marketingmittel in den Tourismusmarketingorganisationen knapper.

Ziel der Studie war es, die ausländischen Quellmärkte mit dem größten Potenzial für den Schleswig-Holstein-Tourismus durch eine fundierte, datenbasierte Herangehensweise zu identifizieren.

Ist Hamburg bereit für die Gäste aus dem Ausland? Check der Servicequalität und Infrastruktur

Bearbeitungszeitraum: 2013-2014

Auftraggeber: Hamburg Tourismus GmbH

Die Service- und Infrastrukturqualität Hamburgs wurde im Rahmen dieses Projektes aus dem Blickwinkel ausländischer Gäste betrachtet und bewertet. Zentrale Inhalte der umfangreichen Vor-Ort-Bewertungen waren Mystery Tests, Online-Befragungen ausländischer Gäste und Unternehmer, Auswertungen von Bewertungsplattformen, Expertengespräche, Ortsbegehungen und Benchmarks mit Wettbewerbern.

Im Ergebnis stehen marktübergreifende und -spezifische Erkenntnisse und Empfehlungen zur Optimierung des touristischen Angebotes in Hamburg.

<<  1 2 [3
ServiceQualität Deutschland