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Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern

Bearbeitungszeitraum: 2013 - 2014

Auftraggeber: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern

 

Der Campingsektor gehört zu den tragenden und durchaus dynamischen Säulen des Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern. In Zusammenarbeit mit der nordostdeutschen Fremdenverkehrsmarketing GmbH (NFMG) erstellte das dwif ein Gutachten zu den Entwicklungschancen des Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern.

Für die Untersuchung wurden umfangreiche Datenrecherchen und Befragungen von Campingeinrichtungen und -gästen durchgeführt. Im Mittelpunkt stand die Erstellung einer umfassenden Datenbank aller campingtouristischen Einrichtungen – vom Wohnmobilstellplatz bis zum Dauerstandplatz. So konnten insgesamt 358 Campingeinrichtungen mit mehr als 40.000 Stand- und Stellplätzen in Mecklenburg-Vorpommern gefunden werden, auf denen 2012 mehr 6,26 Mio. Übernachtungen erzielt wurden.

Die Befragungen von Campinggästen(Touristik- und Dauercampern sowie Wohnmobilisten) lieferten Erkenntnisse zur Angebots- und Nachfrageentwicklung, zu Instandhaltungsbereichen auf den Plätzen, Gründen für den Campingurlaub, zum Informationsverhalten, zur Besuchserfahrung und den Aktivitäten.

Darüber hinaus liefert die dwif-Studie Zahlen zum Wirtschaftsfaktor Campingtourismus für Mecklenburg-Vorpommern. Mehr als 212 Mio. € Umsatz pro Jahr sorgen dafür, dass rein rechnerisch über 5.500 Personen ihren Lebensunterhalt dadurch bestreiten könnten. Mehr als 20 Mio. € fließen an Steuereinnahmen durch den Campingtourismus in Mecklenburg-Vorpommern an den Fiskus, dies allein rechtfertigt die Investitionen der öffentlichen Hand in diesen Sektor des Tourismus.

Die Studie und richtet sich mit Handlungsempfehlungen an die Campingplatzbetreiber, an Touristiker sowie an Politik und Verwaltung.

Download der Studie

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