Update
November
2021

dwif-Corona-Kompass

Wir möchten Destinationen, Gastgewerbe und Freizeitwirtschaft an dieser Stelle nutzenstiftende Fakten zu den Auswirkungen der aktuellen Krise geben und gemeinsam mit Ihnen den Blick in die Zukunft richten.

Sie alle sind mit der Bewältigung der durch das Coronavirus ausgelösten Krise beschäftigt. Die Nachfrage ist eingebrochen, dann hat sie wieder angezogen, ist erneut eingebrochen, wieder angezogen und nun bangt die gesamte Branche wie sie durch den Winter 2021/2022 kommt und ob sie im folgenden Jahr wieder an alte Erfolge anknüpfen kann. Immerhin: Der Sommer hat auch gezeigt, dass die Freizeit- und Reiselust der Menschen ungebrochen scheint. Die Lerneffekte der Tourismsudestinationen aus der bisherigen Pandemie sowie die Fortschritte bei den Impfungen zeigen zunehmend Perspektiven auf.

SICHER IST: Unsere Branche wird eine lange Erholungsphase benötigen. Mittel- und langfristige Folgen für die Qualität der touristischen Angebote oder den touristischen Arbeitsmarkt sind schon jetzt absehbar.

SICHER IST AUCH: Orientierung ist weiterhin wichtig.

Wir liefern Ihnen im Rahmen des dwif-Corona-Kompass weiterhin das erforderliche Benchmarkwissen: Schritt für Schritt und immer dann, wenn belastbare Daten vorliegen. Wie Sie es von uns kennen, sind es Zahlen und Fakten aus unserem dwif-Datenschatz sowie aus weiteren, fundierten Quellen.

dwif-Corona-Kompass liefert Fakten

In unserem dwif-Corona-Kompass finden Sie wichtige Schlüsselkennziffern mit kommentierten Infografiken. Diese können Sie mit Ihrer Situation vor Ort vergleichen.

Laufend aktualisierte Einschätzungen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Deutschlandtourismus und unser Blick auf die einzelnen Tourismussegmente runden unser Informationspaket ab.

Rund 50 Mrd. Euro Verlust

in den Destinationen in Deutschland durch die Auswirkungen des Coronavirus im Zeitraum Januar bis Juni 2021

Nach unseren exklusiven Berechnungen im November 2021 beläuft sich der Umsatzausfall in den Destinationen in Deutschland für den Zeitraum Januar bis Juni 2021 auf 49,9 Mrd. Euro. Der Tages- (24,6 Mrd. Euro) und der Übernachtungstourismus (25,3 Mrd. Euro) sind davon fast gleichermaßen betroffen. Das entspricht rein statistisch wöchentlichen Umsatzeinbußen in diesem Zeitraum in Höhe von 1,9 Mrd. Euro.

Details zur Berechnung

Für die Berechnung des Umsatzausfalls wurden die Übernachtungszahlen der amtlichen Statistik für März bis November berücksichtigt, Hochrechnungen für Privatquartiere, Dauercamping und Reisemobilisten sowie den Monat Dezember durchgeführt und aktuelle Zahlen des dwif-Tagesreisenmonitors verwendet.Fahrtkosten für die An- und Abreise sind dabei noch nicht enthalten.

Für die Berechnung des Umsatzausfalls wurden die Übernachtungszahlen der amtlichen Statistik für Januar bis Juni 2021 berücksichtigt, Hochrechnungen für Privatquartiere, Dauercamping und Reisemobilisten durchgeführt und aktuelle Zahlen des dwif-Tagesreisenmonitors verwendet.

Was es jetzt zu tun gilt

Was bedeutet das für Sie als politische Entscheider*innen und Verantwortliche in den Destinationen?

  • Stärken Sie die öffentliche Wahrnehmung der Tourismus- und Freizeitbranche als Wirtschaftsfaktor.
  • Stoßen Sie aktiv Diskussionen rund um das Thema „freiwillige Aufgabe Tourismus“ an, Transparenz und ein offenes Miteinander sind hier wichtig. Schaffen Sie damit einen Schulterschluss zwischen kommunalen Entscheider*innen und Touristiker*innen.
  • Führen Sie gerade jetzt die vielerorts angeschobenen Prozesse zur Bildung wettbewerbsfähiger Destinationsmanagementorganisationen weiter bzw. initiieren Sie diese (Aufgabenteilung, Finanzierung etc.)
  • Zu den Folgen der Corona-Pandemie zählen eine Zuspitzung des Arbeitskräftemangels im Tourismus, zunehmende Finanzierungfragen und ein drohender Qualitäts- und Investitionsstau. Daher sollten mittelfristig wirkende Investitions- und Arbeitsmarktprogramme (für Betriebe und Kommunen) durch Bund und Länder geprüft werden .

Aktuelle Markttrends: Unserer November-Update

Download dwif Corona-Kompass 2021 Update November

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TAGESTOURISMUS & FREIZEITWIRTSCHAFT

Der Tagestourismus ist ein milliardenschweres Standbein im Deutschlandtourismus und wichtig für eine kontinuierliche Auslastung vieler Einrichtungen und Angebote.

Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2021 bilanziert unsere dwif-Tagesreisenmonitor einen Rückgang der Tagesreisen um rund 17 Prozent im Vergleich zu einem Normaljahr. Ab Mai 2021 war analog zu 2020 jedoch eine schnelle Regenerationsgeschwindigkeit im Gesamtmarkt zu beobachten, so dass im Sommer 2021 in einigen Kalenderwochen das Ausgangsniveau von 2019 sogar übertroffen wurde.
Die Verlagerung auf „naturnahe Aktivitäten“ und Tagesausflüge im näheren Wohnumfeld war zwar noch messbar, aber nicht mehr so stark wie 2020. Daraus lässt sich eine weitere Normalisierung des Marktsegmentes der Tagesausflüge schließen.

Infos zum Ausflugsverhalten

Beim Ausflugsverhalten zeigten sich folgende Entwicklungen:

  • Sehenswürdigkeiten/Kulturangebote mit langsamerer Regeneration, keine Überkompensation (z. B. weiterhin Besucherbeschränkungen)
  • Veranstaltungen noch weit unterdurchschnittlich (durch Beschränkungen, Vorlauf für Planungen etc.), aber nachgefragt. Hier ist auch die Prüfung neuer Konzepte gefragt (z.B. kleinere Events, mehr Raum für die Besucher*innen, Voranmeldungen)
  • Outdoor-Aktivitäten sind nach wie vor überdurchschnittlich stark ausgeprägt, somit steigt die Bedeutung der öffentlichen Infrastruktur und der damit verbundene Investitionsbedarf im Sinne des Vor-Ort-Erlebnisses
  • Gastronomie mit schneller Regenerationsphase und teilweiser Überkompensation (an Urlaubsorten und in der Naherholung)

 

Fokus Freizeitwirtschaft

Die Freizeitwirtschaft mit ihren Einrichtungen als wichtiger Anlaufpunkt für die Aktivitäten der Einheimischen, der Tages- und Übernachtungsgäste stand zwischen Januar und April 2021 nahezu komplett still. Ab Mai liefen viele Aktivitäten wieder an. Zwischen Juni und September 2021 lagen die Besucherzahlen noch 21 Prozent unter dem Niveau von 2019. Outdoor-Einrichtungen wie Zoos/Tierparks und Landschaftsattraktionen konnten das Niveau aus 2019 sogar bereits wieder übertreffen.

Nach einer exklusiven dwif-Umfrage im Rahmen der Sparkassen-Tourismusbarometer Ende August 2021 sah sich noch jede fünfte Freizeiteinrichtung in ihrer Existenz bedroht. 6 von 10 Einrichtungen hatten Probleme, die im Rahmen der Öffnungsschritte notwendigen Mitarbeiter*innen zu finden, somit schlägt der Arbeitskräftemangel auch voll auf die Freizeitwirtschaft durch.
56 Prozent der Einrichtungen mussten geplante Investitionen verschieben oder streichen. Mit Blick auf die Preisentwicklung sind im Gegensatz zum Gastgewerbe (Preissteigerungen) noch keine direkten Corona-Effekte zu beobachten.

Handlungsempfehlungen für Betriebe und Destinationen
  • Gesundheit und Sicherheit sind und bleiben wichtige Erfolgsfaktoren. Bei Abstands- und Hygienekonzepten, Ansätzen zur Besucherlenkung etc. darf weiterhin nicht nachgelassen werden.
  • Eine transparente und verlässliche Kommunikation ist das A und O. Damit werden u.a. Aktualität und qualitativ hochwertiger Content wichtiger denn je. Der Aufbau und die Umsetzung von Content-Strategien ist gemeinsame Aufgabe der Tourismusorganisationen zusammen mit den Einrichtungen/Betrieben.
  • Ein aktives Ausflüglermarketing ist zu empfehlen (Tagesgäste vom Wohnort und vom Urlaubsort). Gleichzeitig sollten Maßnahmen zum Ausgleich der Interessen der Anspruchsgruppen Übernachtungsgäste, Tagesgäste, Einheimische gestärkt werden (z. B. Besucherlenkung, Kommunikation).
  • Maßnahmen/Programme zur Sicherung der öffentlichen tourismusrelevanten Infrastruktur und für Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft sind zu prüfen. Ohnehin sollten gerade jetzt Investitionsaktivitäten forciert und unterstützt werden.

ÜBERNACHTUNGSTOURISMUS 
im Sommer 2021

Aktuell (Stand November 2021) liegen derzeit bis einschließlich August 2021 flächendeckende Daten aus der amtlichen Tourismusstatistik vor. Im Zeitraum Juni bis August 2021 wurden im Vergleich zu einem Normaljahr bundesweit rund 32 Mio. gewerbliche Übernachtungen weniger verzeichnet. Dies entsprach einem Minus von 19,2 Prozent.

Die Entwicklung zeigte sich länderspezifisch jedoch sehr unterschiedlich und reichte von +5 Prozent (Schleswig-Holstein) bis -50 Prozent (Berlin). Dabei entwickelte sich der Incoming-Markt weiter verhalten, während im Sommer Reisen deutscher Gäste ins Ausland durch die zunehmende Erreichbarkeit insbesondere europaweit wieder anzogen. Mehr erfahren. 

Regionsvergleich zeigt deutliche Unterschiede

Seit dem Frühsommer ist eine deutliche Erholung in Wasserdestinationen und in den Bergen zu beobachten. Hier wirkten insbesondere Zuwächse durch den ausgebuchten Ferienwohnungsmarkt und ein starkes Camping-Segment. Die Recovery in Städtedestinationen gestaltet sich nach wie vor langsamer, aber mit ersten positiven Signalen.

Zu den Gewinnerdestinationen im Sommer 2021 zählten die Ostsee Schleswig-Holstein, die Holsteinische Schweiz, Westmecklenburg, die Prignitz und das Fränkische Seenland. Diese Destinationen verbuchten einen Übernachtungszuwachs im Vergleich zum Sommer 2019. Unter den Regionen mit den größten Einbußen gegenüber der Zeit vor der Corona-Pandemie finden sich die Ahr (bedingt durch die Flutkatastrophe) sowie die Städtedestinationen Düsseldorf und Kreis Mettmann, Main und Taunus (mit Frankfurt/Main), Köln und der Rhein-Erft-Kreis und München wieder (-45 Prozent bis -55 Prozent), allesamt geprägt von hohen Anteilen in den Geschäftsreisesegmenten und/oder im Incoming.

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Das temporäre Aussetzen der Marktregeln hält somit an, allerdings wirken Attraktivität und Begehrlichkeit einer Destination wieder stärker. Die Strukturumkehr und die zunehmende Segmentierung im Übernachtungstourismus nimmt weiter zu und zeigt sich durch unterschiedliche Entwicklungen zwischen Betriebs- und Destinationstypen, aber auch zwischen einzelnen Betrieben vor Ort und zwar in Abhängigkeit der Bedeutung einzelner Marktsegmente (z.B. Geschäftsreiseverkehr/MICE, Incoming, Gruppengeschäft) und Betriebstypen. Die Auswirkungen der aktuellen Rahmenbedingungen rund um 3G und 2G sind mit Blick auf den Herbst/Winter 2021/2022 noch nicht mit Zahlen zu belegen.

Angebotsseitig deuten immer mehr Indikatoren auf eine Strukturverschiebung hin. Dauerhafte Marktaustritte insbesondere kleinerer Betriebe wurden durch die Corona-Pandemie forciert. Die Betriebstypen Ferienwohnungen/-häuser sowie Camping liegen weiterhin im Trend. Allerdings scheint die anfänglich befürchtete umfassende Insolvenzwelle auszubleiben. Das Fangnetz aus Sofort- und Überbrückungshilfen, Kurzarbeit und betriebsindividuellen Maßnahmen sowie die anhaltende Reiselust vieler Kernzielgruppen zeigen hier Wirkung.
Handlungsempfehlungen für Betriebe & Destinationen
  • Das veränderte Buchungsverhalten hin zu einer stärkeren Kurzfristigkeit, flexiblen Stornobedingungen etc. sollte berücksichtigt werden.
  • Gleichzeitig gibt es derzeit keine Signale für eine nachfrageseitig mittelfristige Verhaltensänderung im Vergleich zur Zeit vor der Corona-Pandemie (Wahl der Zielorte, Verhältnis Inland/Ausland). Vielmehr gilt es, sich ab 2022 auf einen intensiven Wettbewerb der Destinationen (national und international) einzustellen.
  • Internationale Marketingmaßnahmen sollten wieder forciert werden.
  • Sicherheit, Hygiene und transparente Kommunikation mit/für Besucher*innen, Beschäftigte, Bevölkerung und Betriebe sind weiterhin wichtig und zeigen vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung sogar wieder eine steigende Bedeutung.
  • Geschäftsmodelle überdenken und neue Wege der Kund*innenansprache gehen (z. B. Themen- und Zielgruppenausrichtung anpassen)
  • Landes- und Bundeshilfen für bestimmte Branchensegmente/Betriebstypen (z. B. Veranstaltungswirtschaft, MICE, Gruppenunterkünfte) sollten weiterhin geprüft werden.
  • Betriebliche Investitionsvorhaben sind mit Blick auf Zielgruppenanpassungen, neue Konzepte und entsprechend den Markttrends neu bewerten.
  • Seitens der Tourismusorganisationen und Länder sollten die Netzwerke zu den Betrieben gestärkt und Qualitätsinitiativen gestartet werden. Zudem erscheint weitere Aufklärung zu Fördermöglichkeiten bei Investitionen zielführend, um das Qualitätsniveau zu sichern und die Gästezufriedenheit auszubauen.
Download dwif Corona-Kompass 2021 Update November

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GASTGEWERBE

Kapazitätsbeschränkungen durch Hygiene- und Abstandsregeln drücken weiterhin auf die Auslastung der Betriebe. In den Urlaubsregionen haben viele Anbieter Preissteigerungen durchgesetzt und im Sommer 2021 von einer guten Auslastung profitiert. Dies war bereits im Sommer 2020 zu beobachten und parallel dazu sank die Gästezufriedenheit erstmals seit Jahren bundesweit, am stärksten bei der Bewertung des Preis-Leistungs-Verhältnisses in den Küstenbundesländern.

Die vermutlich größte Herausforderung für die Betriebe ist der akute Arbeitskräftemangel. So waren im August 2021 mehr als 9 Prozent weniger sozialversicherungspflichtig Beschäftigte im Gastgewerbe in Deutschland tätig als zum gleichen Zeitpunkt 2019, obwohl die Betriebe wieder geöffnet waren.

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Die Zahl der gemeldeten Ausbildungsstellen lag im September 2021 24 Prozent unter dem Niveau von 2019 und dennoch waren 26 Prozent dieser Stellen unbesetzt (2019: 18 Prozent unbesetzte Ausbildungsstellen). Viele Betriebe berichten zudem über die Abwanderung von Fachkräften in andere Branchen, was kurz- und mittelfristig zu einem zentralen Hemmfaktor für die bundesweite Tourismusentwicklung zu werden droht.

Diese alarmierenden Zahlen vom touristischen Arbeitsmarkt zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf geboten ist, gemeinsam durch die Betriebe, die Branchenverbände und die Politik.

Handlungsempfehlungen für Betriebe und Destinationen
  • Unternehmen müssen sich weiterhin auf Einschränkungen und Regeländerungen – mindestens noch im Winter 2021/2022 einstellen.
  • Der Arbeitskräftemangel zwingt die Betriebe zu Anpassungsmaßnahmen für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit: z.B. Anpassung der Speisenkarte, Preiserhöhung, zusätzliche Ruhetage, höhere Bezahlung als Anreiz für Mitarbeitende, flexiblere Arbeitszeitmodelle.
  • Achtung: Die Preissensibilität der Gäste ist hoch, das hat die Entwicklung 2020 gezeigt. Wenn der europaweite Wettbewerb wieder Fahrt aufnimmt, gilt es die Preisschraube nicht zu überdrehen und moderate Anpassungen offen zu kommunizieren (z.B. Arbeitskräftebindung, Qualitätssicherung).
  • Liquidität sichern: Corona hat zur Erhöhung bei Materialeinsatz und Personalkosten geführt Einsparungspotenziale sollten geprüft werden, z.B. Zulieferer, Versicherungen, Energieversorger und IT-Dienstleister, Einkaufsgemeinschaften.
  • Beherbergungsgewerbe sollten ihre Geschäftsmodelle und Ihre Zielgruppen genau auf den Prüfstand stellen und bei Bedarf anpassen, beispielsweise durch (Teil)Umstellung auf Langzeit-Vermietung, Zielgruppendifferenzierung von Tagungshotels etc.
  • Den Unternehmen stehen weiterhin Überbrückungshilfen zur Verfügung und Soloselbstständige erhalten über die Neustarthilfe Plus eine zielgerichtete Unterstützung. Diese Möglichkeiten sollten durch die Akteure genutzt werden, um sich zukunftsfähig aufzustellen.

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dwif-Corona-Kompass

Cover dwif-Corona-Kompass Update November 2021

Videos
zum Thema

Externe Weiterleitung Youtube

Die Ergebnisse des aktuellen Updates zum Corona-Kompass hat unser Kollege Karsten Heinsohn im Rahmen unserer Online-Reihe dwif-Impulse vorgestellt. Für alle, die nicht live dabei sein konnten, gibt es hier in Kürze das Video.

Alle weiteren Videos der dwif-Impulse-Reihe sind auf unserem Youtube-Kanal veröffentlicht. Schauen Sie doch mal rein! 


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Nutzen Sie unsere strategischen Arbeitshilfen

Seit März 2020 erarbeiten wir kontinuierlich Aktualisierungen, welche touristischen Marktsegmente voraussichtlich wie stark und wie lang von den Auswirkungen der Corona-Pandemie betroffen sein werden.

Darüber hinaus geben wir Ihnen vor Ort strategische Hilfestellungen und Orientierung, beispielsweise  im Rahmen unserer Sparkassen-Tourismusbarometer in Themenfeldern wie Agilität, Resilienz oder rund um den touristischen Arbeitsmarkt und das Investitionsverhalten.

 

 

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AGILITÄT & RESILIENZ
IM TOURISMUS

Weiterleitung dwif-News
In unserem dwif-Impuls am 03. November 2021 drehte sich alles um die Themen Agilität & Resilienz im Tourismus. Was macht uns als Organisationen stark in komplexen und unübersichtlichen Zeiten? Was brauchen die Menschen und Organisationen im Tourismus, um langfristig zukunftsfähig sein zu können?

Wir unterstützen Sie!

UNSERE BERATUNGS
LEISTUNGEN

Unser Team steht Ihnen bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie mit Rat, Tatkraft und speziellen Beratungsleistungen zur Seite.

Wirtschaftsfaktor Tourismus

+ OPTIONAL Umsatzausfallberechnung für den Tourismus durch die Corona-Pandemie

dwif-Corona-MindMap

Was für DMO in der Recovery-Phase relevant(er) wird

Klein- & Mittelstandsberatung Gastgewerbe

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