Kommunale Kosten-Nutzen-Bilanz

Der "Freiwilligen Aufgabe Tourismus" in die Zahlen geschaut.

Wieviel Tourismus steckt im Kommunalhaushalt?

Eine Frage, die sich Politik und Verwaltung immer öfter stellen. Die Ausgaben der Kommune für die lokale Touristinformation sind dabei nur eine Haushaltsposition, denn Tourismus "versteckt" sich noch in vielen anderen Positionen und Produkten der Haushaltssatzungen.

Dem gegenüber sorgt der Tourismus auch für nennenswerte Einnahmen – sei es über Gewerbesteuer, Grundsteuer, Tourismusbeiträge oder Einnahmen kommunaler Einrichtungen.

Wie aber kann in politischen Gremien wie Gemeinderat oder Aufsichtsrat vor Ort realistisch eingeschätzt werden, welchen Stellenwert der Tourismus tatsächlich einnimmt?

Gibt es überhaupt eine Chance für Aktivitäten und finanzielles Engagement für die "Freiwillige Aufgabe Tourismus", wenn der Haushalt bereits defizitär und unausgeglichen ist?

Unser Ziel: Wir zeigen, dass der Tourismus im kommunalen Haushalt nicht nur für Kosten verantwortlich ist, sondern auch ganz wesentliche Erträge generiert und so für einen ausgeglichenen Haushalt sorgen kann!

Unser Ansatz bei der Kommunalen Kosten-Nutzen-Bilanz

Wir ermitteln für Sie mit ganzheitlichem Ansatz die auf Tourismus zurückzuführenden Erträge und Aufwendungen aller im Haushalt Ihrer Gemeinde/Stadt enthaltenen Produkte und Positionen.
Darunter fallen zum Beispiel Parkplätze, Bäder, Theater, Parks und Gärten, Märkte und Veranstaltungen oder die Aktivitäten der Wirtschaftsförderung und die kommunalen Steuereinnahmen.

Sie erhalten damit eine neutrale Faktengrundlage bei kommunalpolitischen Diskussionen und Maßnahmen der Haushaltskonsolidierung.

Auch für die Ermittlung des touristischen Aufwandes der Kommune, der als Grundlage für die Bemessung von Tourismusbeiträgen dient, sind konkrete Summen zu beziffern, die einer rechtlichen Überprüfung standhalten.

Diese Kund*innen konnten wir bereits überzeugen

Mehr
Amrum, Baltrum, Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Bad Driburg, Bad Füssing, Bad Kreuznach, Bad Salzdetfurth, Bad Salzungen, Borkum, Cuxhaven, Erfurt, Freudenstadt, Fürth, Füssen, Garmisch-Partenkirchen, Halle, Juist, Koblenz, Lahnstein, Langeoog, Leinfelden-Echterdingen, Mainz, Mettlach, Neumünster, Norden, Norderney, Oberaudorf, Oberstdorf, Quedlinburg, Rottweil, Spiekeroog, Weimar, Wangerooge, Worms und viele andere mehr.

Corona-Krise

Verheerende Auswirkungen für
Tourismusgemeinden, Heilbäder & Kurorte

Die finanziellen Auswirkungen der Corona-Krise treffen die Kommunen mit beispielloser Wucht – speziell Tourismusgemeinden, Heilbäder und Kurorte sind besonders hart betroffen. Für die Nach-Corona-Zeit drohen mehrjährige unausgeglichene Haushalte mit beachtlichen Fehlbeträgen. Mehr denn je gilt die kommunalrechtliche Vorgabe „Pflichtaufgaben“ vor „Freiwilligen Aufgaben“.
Tourismus als „Freiwillige Aufgabe“ befindet sich verstärkt durch die Corona-Krise bei notwendigen Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen im Spannungsfeld des kommunalen Haushaltsrechtes.

Mögliche Streichungen im Tourismus sind kontraproduktiv und besonders für prädikatisierte Kurorte existenzbedrohlich.
Notwendig für Tourismusgemeinden in dieser Situation sind deshalb konkrete Nachweise über den tatsächlichen Stellenwert des Tourismus und dessen Bedeutung für sie.
Für die Nach-Corona-Zeit sind Umsetzungshilfen erforderlich.

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Wirtschaftsfaktor Tourismus

Wie können wir belegen, dass (öffentliche) Investitionen in den Tourismus vor Ort sinnvoll sind? Was bringt uns der Tourismus finanziell vor Ort? Wer profitiert?
Wenn Sie Fakten zur ökonomischen Bedeutung des Tourismus in Ihrer Destination benötigen, sind Sie bei uns genau richtig!

Wir berechnen Ihren Wirtschaftsfaktor Tourismus nicht mit allgemeinen Kennziffern, sondern ermitteln originär Ihre orts- bzw. regionalspezifischen Werte.

Ihre Ansprechpartner*innen

Unsere Expert*innen für kommunale Kosten-Nutzen-Bilanzen stehen Ihnen
 für weitere Informationen oder konkrete Anfragen gerne zur Verfügung.

Moritz Sporer

Senior Consultant

Bewusstsein schaffen – Ich kümmere mich um alle Fragen rund um den Wirtschaftsfaktor Tourismus und die Regionalökonomie.

Diana Pinnow

Consultant

Ich berate unsere Kund*innen in betriebswirtschaftlichen Themenfeldern und führe  kommunale Kosten-Nutzen-Bilanzen durch.

KONTAKT

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